Galater 5:22
Bibellese: Galater 5:14-25
Liebe - Freude - Frieden
Liebe – Freude – Frieden
Letzten Sonntag beschäftigte uns unsere individualistische Kultur (Nathan Kipfer)
- Die individualistische Kultur muss durchs Evangelium durchbrochen werden
- Die Gemeinde braucht ein "Miteinander"
- Das Ziel ist, dass wir gemeinsam Gott verherrlichen
- Wir brauchen den Heiligen Geist, damit wir täglich unseren Nächsten annehmen können
- Einander annehmen... !!!
Jetzt öffnen wir den Blick auf die ganze Menschheit.
In allen Kulturen ist die Liebe nicht angeboren!
Die Liebe, so wie Gott sie offenbart (vorlebt) ist ausserhalb der Bibel nirgends bekannt.
Wie können Kinder brutal gegen Benachteiligte sein! - Das ist unsere Natur!
Die "friedlichen Naturvölker", das ist ein Mythos. Das gibt es nicht!
- Kopfjäger, Kannibalen, das hingegen ist Realität. Vorbei?
- Menschenfreundliche "Indianer" (im Amazonas erlebt). --> Die Realität ist Verfluchungen, Verwünschungen, ersäufen.
- Meditationstechniken lenken die Aufmerksamkeit auf sich selbst (im Westen) oder versuchen, das Bewusstsein auszuschalten (im Osten). - Die Not des Nächsten wird nicht wahrgenommen.
- Die Religionen reagieren mit Brutalität gegen alle und alles, was sie bedroht.
- Die Philosophie hat seit schon über 3000 Jahren so ziemlich alles getestet.
- Auch die Sexualisierung der westlichen Gesellschaft hat nicht Liebe gebracht, sondern den Egoismus gefördert.
- Lebt die "akademische Volksschicht" in Liebe, Freude und Frieden?
- Aufwärts-Entwicklung (Fortschritt) wird durch die Naturselektion erreicht - die Schwächeren sollen eliminiert werden!
- = das krasse Gegenteil von Liebe !!!
Was ist Liebe?
Liebe ist, dass der Stärkere dem Schwächeren hilft.
- ohne Hoffnung auf Vorteile
- sich selber benachteiligt, damit der andere den Vorteil hat
Die liebe kommt nicht vom Menschen, sondern von Gott.
- Jesus Christus ist die vollkommene Offenbarung Gottes
- Offenbarung der Liebe!
Wie kommt Liebe in mein Leben?
Damit Liebe in unserem Leben
- Eine psychologische Logik ist: zuerst musst du dich selber lieben, bevor du "den Nächsten wie dich selbst" lieben kannst.
- Das funktioniert jedoch nicht, weil man "die Liebe für sich selbst" nicht machen kann.
- Wenn ich mich hasse... schrecklich finde usw. so kann ich keine Liebe für mich produzieren!
- Das funktioniert jedoch nicht, weil man "die Liebe für sich selbst" nicht machen kann.
- Das neue Bewusstsein (neue Identität)
- Der Geist von Gott gibt mir Gewissheit, dass ich von Gott angenommen bin = Wiedergeburt
- Ich bestaune Gottes Werk in mir. - Die Liebe reichlich ausgegossen in mein Herz!
- nimm die Liebe von Jesus für dich an!
- lasse dich von Gott lieben!
- Sich etwas sagen lassen
- Die Bibel als Massstab nehmen.
Wie wird die Liebe in meinem Leben "kultiviert"?
- wie bleibt sie erhalten?
- wie kann sie sich auswirken?
- wie kann sie wachsen?
Suche Demut
- nicht nur die von Gott "verschriebenen" Demütigungen
- von Jesus lernen
- bewusst barmherzig sein (mit denen, die es nicht verdient haben)
Nimm dir Zeit,
- um dir immer wieder die Dimensionen der Liebe bewusst zu machten
Die Freude und den Frieden im eigenen Leben fördern!
Das eigene geistliche Leben fördern
- Was, bei schlechten Gefühlen?
Am UK: dann schau, was in der Bibel steht; das gilt trotzdemLetzthin Buch gelesen: Schlechte Gefühle sind ein Zeichen, dass du dich von Gott entfernt hast. Dann demütige dich und kommuniziere mit Gott!Mein Erlebnis Dienstag-Spaziergang: unmotiviert, aber von Gott geführt...
Wie wirkt sich die Liebe aus?
- herzliche und bedingungslose Annahme
- mit Freude und Frieden
- glücklich sein, wenn der andere "überholt"
- entspannter Umgang miteinander
- Nicht: sag mir, wenn ich arrogant wirke! (Immer aufpassen, was die Leute von einem denken.)
Was könnte die Liebe hindern?
- oberflächliche Beziehung zu Gott und zu seinem Wort
- innere Verachtung des Nächsten
Selbstliebe (Egoismus), Arroganz- Gefühl der Überlegenheit
- Bildung, Wissen, Begabungen
- Ordnung in der Lebensführung
- Pünktlichkeit
- Fleiss, Wille
- Hygiene
- Gefühl der Überlegenheit
- Selbsterniedrigung
- der Andere hat eine so hohe Stellung; es ist nicht an mir, ihm Liebe zu zeigen!
- der Andere hat so viele Gaben!
Schlussfolgerung